Idee10 – Mini Biogas-Anlage für Zuhause

Ich bin kein Ingenieur und wahrscheinlich würden mir die Ingenieure dieser Welt aus Ökobilanz-Überlegungen auch davon abraten, aber gewisse Dinge müssen manchmal auch einfach Spass machen und nicht hyper-optimiert sein ;-). Well, that’s the idea number 10:

Ich will die gesamten Grün-Abfälle, die bei mir im Garten entstehen, in meine eigene kleine Biogas-Anlage reinwerfen und damit Biogas produzieren. Dieses Gas verwende ich dann um Strom zu generieren oder verwende es direkt zum Kochen, sofern ich einen Gas-Herd habe :-). Das wär doch eigentlich ganz nett – finde ich.
arti_biogas

Nie wieder mühsam Gras, Sträucher und Stauden in die grünen Tonnen quetschen und diese dann an den „Abholort“ schleppen. Ich krieg ja sowieso nichts dafür. Im Gegenteil: Normalerweise muss ich dafür noch zahlen…

Ganz Nebenbei: Wenn meine Nachbarn auch für die „Grünabfuhr“ zahlen müssen, kann ich sie ja vielleicht dazu überreden, ihr Grünzeug gratis bei mir zu entsorgen. Eine klassische Win-Win-Situation: Mein Nachbar muss nichts zahlen und ich kriege gratis Biogas. Wahrscheinlich nennen mich meine Nachbarn dann hinter vorgehaltener Hand den „Biogas-Fischler“, aber damit könnte ich leben ;-).

Ihr glaubt nicht, dass sowas funktionieren würde? Ich würde mal sagen: Doch, das funktioniert.

Heute machen sowas aber nur Tüftler und Bastler. Mit der richtigen Prise Marketing muss das einfach funktionieren :-). Denn: Solche Mini-Anlagen gibt es schon – wenn auch noch nicht massenproduktions-tauglich – und oh Wunder: Es ist eigentlich gar nicht wirklich schwierig, eine Biogas-Anlage zu bauen! Beispiele gefällig?

Mini-Biogas-Anlage 1 (PDF)
Mini-Biogas-Anlage 2


Was tun?

Ein Unternehmen gründen, welches Home Biogas-Anlagen herstellt und verkauft. Eine solche Anlage sollte man dann einfach bei OBI und weiteren Baumärkten als Bausatz einkaufen können. Natürlich sollten die dann für Europa doch ein kleines bisschen professioneller aussehen als die oben abgebildete ;-). Wenn man dazu dann noch ein cooles Marketing-Konzept hat, könnte man sogar noch so Öko-Preise einheimsen ;-)

Kann man diese Idee Umsetzen?
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Idee 09 – Crowdsourcing Bier

Bier ist wohl eines der am meisten verkauften Getränke auf der Welt und Bier wird in vielen Fällen in einem gesellschaftlichen Umfeld getrunken. Bier ist auch meist stark lokal verankert. Beispielsweise hat das Bier der ältesten Brauerei der Schweiz (Schützengarten, 1789) wohl einen ziemlich grossen Marktanteil in der Ostschweiz, jedoch eher einen kleinen Anteil am gesamtschweizerischen Markt.

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Bisher werden neue Biere und neue Biermarken immer von der jeweiligen Brauerei „erfunden“ und dann in den Markt gedrückt – mit enormem finanziellen Aufwand. In nicht wenigen Fällen war und ist dieses Prinzip nicht nachhaltig. Zum Beispiel hat die Marke „Quinto“ der Brauerei Feldschlössen hat nicht wirklich lange überlebt…
Warum nicht das Prinzip für die „Komposition“ eines Bieres einmal umdrehen, und die Leute die es später trinken sollen an der Entwicklung des Bieres beteiligen?

Die Lösung
Gründung einer Online Crowdsourcing-Platform, auf welcher sich Leute zusammenfinden, die gemeinsam das neue Bier entwickeln. Im einfachsten Fall kann man sogar „Facebook“ dazu benutzen (Die Schützengarten-Crowd ist da übrigens schon mit über 600 Members vorhanden). Die „Crowd“ kann mit folgenden Aufgaben motiviert werden:

  • Vorschläge und Wahl des Namens des Bieres
  • Vorschläge und Wahl des Etiketten-Designs
  • Vorschläge und Wahl der „Art“ des Bieres (Lager, Pils, Weizenbier, etc.)
  • Terminfindung für Degustations-Parties inkl. Wahl des Gewinner-Bieres
  • Beteiligung der Crowd an einem kleinen Teil des Aktienkapitals der neuen Biermarke
  • etc.


Bei der Entwicklung eines neuen Bieres inkl. Brand mittels einer solchen Crowdsourcing-Platform, würden bei der Markteinführung schon hunderte, wenn nicht gar tausende potentieller Kunden und Evangelisten, die an der Entwicklung beteiligt waren, das Bier schon kennen. Ganz zu schweigen vom PR-Effekt, den eine solche Aktion bringen würde…

Was tun?
Eine Crowdsourcing-Agentur gründen, welche einen solchen „crowdgesourcten“ Prozess für eine grosse Schweizer Brauerei konzipiert, organisiert und durchführt, insbesondere auch die Prozesse und den Dialog auf der Crowdsourcing-Platform. Die Methode kann dann natürlich auch auf alle möglichen Produkte angewendet werden. Potential wäre also da ;-)

Zugegeben: Die Idee ist nicht brandneu, denn Liam Mulhall hat die Anwendung von „OpenSource-Techniken“ auf die Entwicklung eines Biers schon umgesetzt, wenn auch in Australien und nicht ganz in der Art die uns hier vorschwebt. Zudem hat sich Liam Mulhall heute von der Vermarktung des eigens entwickelten Bieres abgewendet und bietet als Kerngeschäft eine „Personalisierung“ von Getränken an. Hier ist der ursprüngliche Case „Brewtopia“ beschrieben (danke brand eins!).

Lässt sich diese Idee umsetzen?
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Idee08 – Kürzere Wartezeiten beim Arzt

Mal ehrlich, ist dein Arzt pünktlich? Hast du dich noch nie gefragt warum man beim Arzt so lange warten muss? Ich gehe bereits schon soweit dass ich die Verspätung antizipiere und daher erst 10min nach dem eigentlichen Termin erscheine. Warum eilen, wenn man ohnehin nur im Wartezimmer alte Zeitschriften durchblättern muss?

Zeit kostet Geld und da macht ein Arztbesuch keine Ausnahme. Ich gehe davon aus, dass der gesamtwirtschaftliche Schaden beträchtlich ist, da ja letzten Endes viele die gleiche Erfahrung machen.

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Quelle: http://www.flickr.com/photos/31826443@N07/3792001475/

Was ist schlimmer? 1 min Zugverspätung oder 20min beim Arzt warten?
Beides gleich. Der gefühlte Schaden für eine um 1 Minute verspätete S-Bahn ist vergleichbar mit dem Schaden einer 20 minütigen Verspätung beim Arzt (zumindest bei mir in der Schweiz). Dies darum, weil die Erwartungshaltung für Pünktlichkeit beim Arzt schon mal per se sehr klein ist.

Nun, der „Bahn-Case“ lässt sich auf keinen Fall 1:1 auf das Gesundheitswesen übertragen, dennoch geht es im Kern um die verlorene Zeit.

Ärzte sind auch „nur“ Menschen und verfolgen somit wirtschaftliche Interessen. Sind sie jetzt einfach nur sehr schlechte Planer oder optimieren sie ihre Auslastung (analog Airline Industrie) und neigen zu planmässigen Überbuchungen?

Die Lösung:
Grundsätzlich sehe ich 3 Ideeen (sortiert nach Machbarkeit) die hier weiterhelfen:

  1. Online Reputations-Plattform einführen: User bewerten Ärzte nach Pünktlichkeit
  2. Ärzte informieren selbstständig über die ihre Pünktlichlichkeit (Pay-Back-Modell) und senden somit ein Qualitätssignal aus
  3. Realtime-Info: Kunden informieren realtime über die Wartezeiten (analog einer Staumeldung im Strassenverkehr)

Was tun?
Sponsoren für den Aufbau einer Reputationsplattform finden (z.B. Krankenkassen). Danach die Plattform umsetzen und vermarkten.

Ärzte könnten ja theoretisch dieses Problem selber erkennen und ein neues Ärzte-Qualitätslabel einführen. Viele Kunden sind bereit für Qualität, hier Pünktlichkeit, einen Aufpreis zu bezahlen.

Idee07 – CarWash bei Parkgaragen-Einfahrt

Wir sind zwar noch nicht ganz in der Winter-Salz-auf-der-Strasse-Saison angekommen, aber ich poste diese Ideen nun doch schon:

Das Problem

Jedesmal wenn ich im Winter mit meinem von der Strasse gesalzten Auto in die Parkgarage fahre, habe ich das Gefühl, dass mein Auto bis zum Abend sicher schon weggerostet ist…

Die Lösung

Ich hätte gerne einen einfachen/kurzen Wasserabwasch meines Autos wenn ich in die Parkgarage fahre. Muss nicht sauber werden, sondern nur das Salz abwaschen. Dazu könnte man sicher in bestehende Parkgaragen solche kleinen Wasser-Spritz-Anlagen bei den Einfahrten einbauen, welche mein Auto einmal rundherum (inkl. Unterboden) kurz abspritzen (eher einiges kleiner als die abgebildete Anlage ;-)).

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Was Tun?

Entwicklung eines solchen kleinen Wasser-Abspritz-Systems, welches möglichst einfach in bestehende Tiefgaragen eingebaut werden kann. Danach kann man das System an Parkgaragenbetreiber verkaufen. Der Betreiber kann seinerseits ein Upselling bei den Parkgaragen-Benutzern machen (z.B. CHF 1.- pro Nutzung, oder via Abo für Mieter).

Damits bei der Einfahrt dann auch genügend schnell vorwärts geht, kann das Geld von Einmalbenutzern via Kreditkarte oder Magnet-Band-Karte verbucht werden.

Lässt sich diese Idee umsetzen?
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Idee06 – Zahnpasta Spender

Die heutige Idee ist denkbar einfach und braucht daher kaum eine Erklärung. Die altbekannte Zahnpasta Tube wird durch einen „Zahnpasta Spender“ ersetzt.

Das würde dann in etwa so aussehen:

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Das ewige Deckel auf- und zuschrauben würde einem erspart bleiben. Das Problem „Wie bekomme ich den Rest aus meiner Tube“ wäre endlich gelöst :-).

Was tun?
Mit einem Zahnpasta Hersteller abklären, ob es flüssige Zahnpasta gibt. Danach wäre die Pumpmechanik zu prüfen und die Lösung zu patentieren. Optinal könnten später auch Zahnpasta-Spender mit persönlichen Labels verkauft werden.

Die Idee Zahnpasta-Spender ist innovativ?
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Idee05 – „Mini-Money Transfers“ am Flughafen

Die Situation für die heutige Idee ist diese: Du stehst am Flughafen, wartest auf das Boarding für den Heimflug und ärgerst dich über dein dickes Portemonnaie voller Münzen aus den Ferien.

Warum gibts keine sinnvolle Möglichkeit diesem Phänomen entgegen zu wirken? Darüber habe ich mich schon unzählige male geärgert und deshalb habe ich mir eine mögliche Lösung überlegt: Eine Art „Mini-Money Transfer“ muss her.

So funktionierts:
Die Lösung für ungenutzte Münzen oder Geldscheine wäre ein Automat am Flughafen. Dieser akzeptiert Geld jeglicher Währung (am Zürcher Flughafen eventuell auch nur CHF). Danach kann der Benutzer sein Gutschriftskonto auswählen. Allenfalls denkbar wäre sogar ein Service via Kreditkarte:  Einfach Karte hineinhalten und dann wird der Betrag dort gutgeschrieben.

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Was sind meine Gedanken dahinter?

  • Personen haben i.d.R genug Zeit bevor sie ins Flugzeug steigen
  • Unterhaltung/Zeitvertreib  ist am Flughafen gewünscht. Warum also nicht einen Money Transfer ausführen und einen Automaten bedienen?
  • ein ähnlicher Service ist mir bis jetzt nicht bekannt (First Mover)
  • Münzen sind quasi verlorenes Geld (Sunkcosts)
  • Transfer nach Einzahlung z.B alternativ auch via Mobile Device denkbar:  https://www.paypal-labs.com/iphone/ –> User erhält persönliche ID nach seiner Einzahlung.

Was wäre das Business Model:

  • Marge auf den Money Transfers (70% auf  Konto, 30% für den Service, Wechselgebühren, Unterhalt und Marge)
  • Zusammenarbeit mit Wohltätigkeitsorganisationen (Option: Man kann das Geld zu 100% an Hilfsorganisation spenden)

Was tun?

Zuerst müsste die rechtliche Situation geklärt werden. Danach könnten erste Gespräche mit dem Flughafen Zürich geführt werden (darf man solche Automaten aufstellen?). Mini Geld Transaktionen technisch klären und geeigneten Partner finden. Automaten entwerfen (Usability beachten), Prototpyen real testen und ausrollen.

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Idee04 – T-Shirt Guerilla Marketing

Nein, der Ideenstrom ist noch nicht versiegt ;-). Hier kommt sie, die Neueste:
Die Inspiration dafür kam von Nathalie, welche im Namics Intranet folgenden Link gepostet hat: http://iwearyourshirt.com/. Der Herr, der diese Website unterhält, verkauft einzelne Tage, an welchen er dann mit einem T-Shirt der Wahl des Bezahlers (meist ein Logo oder sowas ähnliches) rumläuft und das dann auf der Website und auf Flickr auch photographisch veröffentlicht. Also ungefähr sowas wie eine wandelnde Litfass-Säule

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Nach der MillionDollarHomepage ja eigentlich keine Wahnsinns-Idee, aber mich hat sie zu folgendem Gedanken inspiriert:

Wäre doch toll, wenn ich zum Beispiel zu einem Produkt-Launch 500 oder sogar 1000 Menschen dazu bringen könnte, an einem bestimmten Tag mit demselben T-Shirt in Zürich rumzulaufen. Auf dem T-Shirt sollte dann natürlich auch irgendetwas dem Produkt-Launch zuordenbares draufstehen ;-). Vielleicht sogar Crossmedial verknüpft mit einer Plakat-Kampagne. Das würde doch einiges an Aufmerksamkeit generieren, oder?

Die Leute die da mitmachen, dürften das T-Shirt danach behalten und für jedes Flickr-Bild, dass sie an diesem Tag mit diesem T-Shirt uploaden, erhalten sie nochmals CHF 10.- (max. CHF 30.-). Also ich würde da mitmachen ;-)

Was tun?
Eine Firma gründen, welche a) eine Datenbank mit potentiellen T-Shirt-Trägern inkl. einiger demographischer Daten erstellt und dann b) eine bestimmte Anzahl T-Shirt-Träger zu einem bestimmten Tag in einer bestimmten Stadt an Firmen verkauft, welche fürs Image oder für ein Produkt eine solche Guerilla Marketing Aktion machen wollen.

A propos: Guerilla wäre diese Aktion per Definition wohl nur beim ersten Mal, wer also Interesse hat – first come first serve :-)

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Idee03 – Digitalkamera mit Daten-Flatrate

Seinen wir mal ehrlich: Fotos haben den grössten Spassfaktor wenn man sie anderen zeigen kann ;-). Genau das funktionert mit flickr, picasa & Co sehr gut und sehr viele Menschen benützen denn heutzutage auch solche Fotosites. Ein bisschen mühsam finde ich aber den Medienbruch von der Digicam über den Computer zum Upload auf flickr.

Die Lösung
Man kombiniere doch einfach eine Digitalkamera mit der Daten-Flatrate der Telcos. Ganz Konkret: Ich möchte auf meiner Digitalkamera einen Flickr-Upload-Knopf haben, der einfach alle Fotos auf Knopfdruck immer und überall mit Flickr oder mit einem anderen Web-Fotodienst synchronisiert, ohne dass ich irgendwie Kabel suchen und Daten hin und herschieben muss. Als AddOn würde ich dann wohl die Digicam von den Telcos mit 2-Jahres-Datenvertrag gratis kriegen ;-)

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Was tun?
Mit flickr und anderen Plattformen Kontakt aufnehmen, einen exklusiv-Vertrag für die Entwicklung und Lieferung einer Digicam mit vorprogrammiertem Upload-Button innerhalb eines Jahres garantieren. Danach sofort losrennen und mit einem bestehenden Digicam-Anbieter die Digicam entwickeln und danach natürlich produzieren lassen. Zudem mit Telcos bezüglich Exklusiv-Vertriebsrecht verhandeln ;-)

Gute Idee?
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Idee02 – The „Happiness-Index“

Wie glücklich ist Ihre Firma? Zahlen und deren richtige Interpretationen werden immer wichtiger. Die Idee ist die Entwicklung eines sogenanntes „Happiness Dashboards“.

happiness-index

Im Grunde genommen ganz einfach.  Sämtliche Mitarbeiter beantworten auf freiwilliger Basis die Frage “ Wie glücklich bist du heute?“.

Die Antworten liegen auf einer Skala von 1-10 (total unglücklich bis total glücklich). Jeder Mitarbeiter darf auf freiwilliger Basis antworten. Die Anonymität wird zugesichert. Was zählt ist lediglich der Happiness-Index innerhalb von Unternehmensbereichen, Standorten oder Teams.

Was ist anders? Mitarbeiter Umfragen gibts doch schon seit jeher!?

  • Die Happiness-Messgrösse ist zentral – wie sonst erzielen ihre Mitarbeiter Höchstleistungen? „Happiness“ ist unabhängig davon, ob sie in der Firma oder Privat entsteht.
  • Die sogenannte „Gretchenfrage“ ist einfach zu verstehen und schnell zu beantworten.
  • Die Umfrage erfolgt nicht per Stichtag sondern kontinuierlich (Zeitreihe).
  • Die „Happiness-Daten“ werden auf freiwilliger Basis erhoben.
  • Die Daten lassen sich mit weiteren Kennzahlen kombinieren (z.B.  Happiness/Lohn, Happiness/Funktionsstufe…)

Bestechend an der Idee ist also die EINFACHHEIT der Messgrösse auf Unternehmensebene.

Was tun?
Eine webbasierte Lösung programmieren und im Rahmen eines Pilots in einer mittelgrossen Unternehmung (z.B. namics ;-)) ausrollen. Danach versuchen die Lösung als Produkt zu vertreiben und Unternehmen bei der Ausarbeitung ihrer „GL Dashboards“ zu beraten. Statistik kann ja bekanntlicherweise immer so und so  interpretiert werden. Insbesondere HR-Abteilungen werden sicher ihre Freude daran haben :-)

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Idee01 – Werbung auf dem Fussballrasen

In den grösseren Stadien wird der Fussballrasen ja immer in Streifen oder sonstigen „Mustern“ gemäht. Das sieht man dann im Fernsehen und von der Tribüne, jedoch auf dem Platz nicht – und somit beeinträchtigt das die Spieler auch nicht.

Dieser Muster-Effekt wird mit der „Mährichtung“, resp. insbesondere durch das Walzen des Rasens in eine Richtung hergestellt.

Nun könnte man doch einfach eine Schablone herstellen, die auf den Rasen legen und in einer Richtung darübermähen, respektive Walzen. So müsste man eigentlich ein Logo oder einen Schriftzug auf das Spielfeld kriegen.

Was tun?
Mit einem „Greenkeeper“ abklären, ob das so funktionieren würde – die Methode für das Logo-Mähen heraustüfteln und dann patentieren lassen ;-) Danach Exklusiv-Vertrag mit den Clubs für die Erstellung der Logos auf dem Rasen machen, also eine Firma gründen, bei der man die „Rasenlogos“ in Auftrag geben kann – inkl. Schablonenherstellung, etc.

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