[Gast]-idee 36 – Zentrale Coupon- und Gutschein Plattform für Kleinunternehmen

Wir freuen uns über einen Gastbeitrag von Andi Schnell. Die nachfolgende Idee hat er im Bereich “http://ideenstrom.com/kontakt/ gespostet:

Situation
Die Idee kam mir, als der Discounter Schlecker Insolvent ging. Meine Frau wollte dort noch kurz etwas besorgen. Der Laden war jedoch so brechend voll, da es 30-50 % Rabatt auf alles gab. Zeitgleich entdeckten wir in einer Discounter eigenen Zeitung Gutscheine & 2 für 1. Das hatte sich wirklich gelohnt, da die Zeitung selbst nur ein paar Cent kostete. Man muss sich nur mal kurz Gedanken machen, wie viele Discounter und Ketten es inzwischen bei uns gibt.

Ich bin davon überzeugt, das zumindest kleinere Ketten, oder auch einzelne Geschäfte den Bedarf haben, Kunden mit Rabatten und Gutscheinen in ihre Läden zu locken. Viele der Kunden sind ja eh ständig mit der Einkaufsvorbereitung beschäftigt…..wo gibt es was im Angebot.

Keine Coupon/Gutschein Plattform für kleine Händler
Ich stelle mir das Szenario folgendermaßen vor : Die Händler können auf einer Plattform bis zu einer gewissen Uhrzeit für den folgenden Tag Rabatte auf Artikel ihrer Wahl einstellen. Der User weiß das, und wird bis zu dieser Deadline regelmäßig überprüfen, ob es noch irgendwo bestimmte Rabatte gibt. So kann er seinen Einkauf optimal planen. Natürlich auch eine super Grundlage für Newsletter und dem dazugehörigen App.
Wenn man am Anfang noch nicht die großen in der Branche zum Mitmachen bewegen könnte, glaube ich an eine gewisse Eigendynamik und im Optimalfall, das man als Händler irgendwann mitmachen muss.

So….freu mich auf Feedback :-)

 

Macht die Idee Sinn?
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Idee 35 – Automatisches Skiwachsen auf der “Skiwachsstrasse”

Die Ideenquelle sprudelt noch immer – auch im Winter bei Minusgraden. Wir melden uns hiermit mit Idee 35 zurück.

Wie wäre es mit einem Wachsautomat am Skilift? Ich stelle mir eine separate Warteschlange am Einstieg des Skilifts vor. Die Idee lässt sich vom Prinzip mit einer Waschstrasse fürs Autos vergleichen. Die automatische Skiwachsstrasse (nicht Waschsstrasse) ist geboren.

Ideenstrom Skiwachsmaschine

Skier ausziehen ist nicht nötig, ein Laufband übernimmt die Reinigung des Skibelags, Belag und Kanten werden geschliffen und am Ende der Skiwachsstrasse wird das heisse Skiwachs aufgebügelt. Nach der Liftfahrt könnte dann in der Bergstation das überflüssige Wachs abgezogen und der Belag gebürstet werden (nachdem das Wachs während der Liftfahrt in die Skier eingezogen ist).

Vorbei sind die Zeiten eines Skiservice über Nacht, das hin- und herschleppen der Skier wird einem erspart und auf Temperatur Schwankungen des Schnees kann im Laufe des Skitags direkt reagiert werden.

Was meint ihr – hoffe bei unseren Lesern ist auch der eine oder andere Ski- oder Snowboardfahrer dabei?

Macht die Idee Sinn?
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Idee 26 – Paprika Chips in verschiedenen Schärfe-Stufen

Alle Chips-Hersteller versuchen ihre Marktanteile mit irgendwelchen lustigen Geschmacks- und Form-Ideen auszuweiten. Dabei kommen dann zum Beispiel Sorten wie “African Spices & Sweet Paprica” raus. Klingt nichtssagend spannend, aber irgendwie auch etwas konstruiert – finde ich.

Ich würde mal vermuten, dass die klassischen Paprika-Chips wohl immer noch mit Abstand die am meisten verkaufte Sorte ist – egal bei welchem Hersteller. Falls nicht, auch egal, die Idee funktioniert trotzdem ;)

Nun denn: Man versuche die Aufmerksamkeit über Spice-Stufen zu erhaschen. Neu gäbe es bei Paprika-Chips die Schärfe-Stufen 1-7. Die ganz Harten können No. 7 kaufen, die Normalos No. 3 bis No. 4 und die Langweiler No 1. Ich glaube das könnte im Laden als Differenzierung sehr gut funktionieren.

Und noch eine kleine Zusatzidee: Die Schärfestufen auch nett in einem Farbverlauf bei den Packungen anzeigen, z.B. von gelb (easy) über orange (normal) bis dunkelrot (scharf).

Also ZweifelChio und wie sie alle heissen, Los!

Kann man diese Idee umsetzen?
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Idee 18 – Skilifte informieren über Live-Wartezeiten

Grad wieder geht ein traumhafter Wintertag zu ende. Doch wie so oft stand man genau an solchen Skitagen nicht alleine am Berg. Eine lange Warteschlange am Skilift ist oft die Folge.

Idee18 - Skilift zeigt Livewartezeit an

Ein Problem – nein nicht wirklich! Was wäre wenn man die Wartezeiten an Infotafeln, im Bergrestaurant oder noch bequemer per Mobiltelefon live abfragen könnte?

Ähnlich wie bei Verkehrs- oder Staumeldungen könnten Skifahrer von geplanten Routen abweichen und somit die tote Zeit und den Ärger am Skilift meiden. Es würde ein positiver Lenkungseffekt eintreten, die Verteilung wäre vermutlich gleichmässiger. Insbesondere gilt dies für Skigebiete wo keine Talabfahrten möglich sind und am Ende des Tages alle zeitgleich den Rückweg antreten. Da würde ich das warme Bergrestaurant der Warteschlange vorziehen.

Das Skigebiet könnte von einem Innovativen-Kundenservice sprechen und dies entsprechend vermarkten. Technische Hürden sind m.e nicht gegeben: Die Länge der Warteschlange zu messen und in Wartezeit umzurechnen und auf einer Webseite anzuzeigen sollte keine grosse Hürde darstellen.

Was tun?
Ein Skigebiet (z.B. Arlberg) von der Idee überzeugen und dieses während der technischen Konzipierung/Umsetzung unterstützen. Danach könnte die Lösung im Lizenz-Modell weiter vertrieben werden! Was meinst du?

Lässt sich diese Idee umsetzen?
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Idee 12 – Florist 2.0

Floristen und Unternehmer aufgepasst! Jetzt machen wir das Blumen-Business etwas digitaler :-).

sunflower_vase_large

Ausgangslage
Blumenläden und deren Angebote sind seit Jahrzehnten in etwa gleich. Vielleicht ändern sich über die Zeit die angebotenen Pflanzen, aber schlussendlich kauft man doch immer einen Blumenbouquet oder eine Topfpflanze. Für Floristen stellt sich also die Frage, wie sie sich in Zukunft von der Konkurrenz abheben können. Hier kommt die Idee dazu:

Die Idee
Nachdem frühmorgens im Blumenladen die Blumensträusse zusammengestellt worden sind, macht man ein gutes Photo vom Strauss inklusive Vase. Dieses Photo wird dann mit einem spannenden Photoshop-Filter bearbeitet und somit künstlerisch erweitert. Das Bild druckt man danach professionell aus, z.B. auf eine Leinwand.

Die Kombination von Vase, Blumen und dem Bild wird dann als Einheit verkauft. Also quasi ein Up-Selling des Standard-Blumenstrausses.

Der Clou: Ich kann bei mir Zuhause Sonnenblumen aufstellen und dahinter auch noch zum Beispiel eine Van Gogh-mässige Version genau dieser Sonnenblumen inkl. Vase an die Wand hängen. Also ich glaube, dass würde mich und meinen Besuch beeindrucken :-).

Was tun?
Ein Unternehmen gründen, welches das Photoshooting und das Printing organisiert und verschiedene Künstler für die Photoshop-Filter gewinnt. Dieser Service könnte dann allen Blumenläden auf der Welt angeboten werden. Der konkrete Verkauf würde durch die Blumenläden stattfinden.
Zudem würde ich wohl versuchen, eine Marke für diese Kombination von Blumen und Bild im Markt zu etablieren. Spontan und trivial: “DigitalFlower®”.  Die globale Vermarktung dieser Idee würde ich auch als Aufgabe dieses Unternehmens sehen.

Lässt sich diese Idee umsetzen?
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Idee04 – T-Shirt Guerilla Marketing

Nein, der Ideenstrom ist noch nicht versiegt ;-). Hier kommt sie, die Neueste:
Die Inspiration dafür kam von Nathalie, welche im Namics Intranet folgenden Link gepostet hat: http://iwearyourshirt.com/. Der Herr, der diese Website unterhält, verkauft einzelne Tage, an welchen er dann mit einem T-Shirt der Wahl des Bezahlers (meist ein Logo oder sowas ähnliches) rumläuft und das dann auf der Website und auf Flickr auch photographisch veröffentlicht. Also ungefähr sowas wie eine wandelnde Litfass-Säule

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Nach der MillionDollarHomepage ja eigentlich keine Wahnsinns-Idee, aber mich hat sie zu folgendem Gedanken inspiriert:

Wäre doch toll, wenn ich zum Beispiel zu einem Produkt-Launch 500 oder sogar 1000 Menschen dazu bringen könnte, an einem bestimmten Tag mit demselben T-Shirt in Zürich rumzulaufen. Auf dem T-Shirt sollte dann natürlich auch irgendetwas dem Produkt-Launch zuordenbares draufstehen ;-). Vielleicht sogar Crossmedial verknüpft mit einer Plakat-Kampagne. Das würde doch einiges an Aufmerksamkeit generieren, oder?

Die Leute die da mitmachen, dürften das T-Shirt danach behalten und für jedes Flickr-Bild, dass sie an diesem Tag mit diesem T-Shirt uploaden, erhalten sie nochmals CHF 10.- (max. CHF 30.-). Also ich würde da mitmachen ;-)

Was tun?
Eine Firma gründen, welche a) eine Datenbank mit potentiellen T-Shirt-Trägern inkl. einiger demographischer Daten erstellt und dann b) eine bestimmte Anzahl T-Shirt-Träger zu einem bestimmten Tag in einer bestimmten Stadt an Firmen verkauft, welche fürs Image oder für ein Produkt eine solche Guerilla Marketing Aktion machen wollen.

A propos: Guerilla wäre diese Aktion per Definition wohl nur beim ersten Mal, wer also Interesse hat – first come first serve :-)

Lässt sich diese Idee umsetzen?
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Idee01 – Werbung auf dem Fussballrasen

In den grösseren Stadien wird der Fussballrasen ja immer in Streifen oder sonstigen “Mustern” gemäht. Das sieht man dann im Fernsehen und von der Tribüne, jedoch auf dem Platz nicht – und somit beeinträchtigt das die Spieler auch nicht.

Dieser Muster-Effekt wird mit der “Mährichtung”, resp. insbesondere durch das Walzen des Rasens in eine Richtung hergestellt.

Nun könnte man doch einfach eine Schablone herstellen, die auf den Rasen legen und in einer Richtung darübermähen, respektive Walzen. So müsste man eigentlich ein Logo oder einen Schriftzug auf das Spielfeld kriegen.

Was tun?
Mit einem “Greenkeeper” abklären, ob das so funktionieren würde – die Methode für das Logo-Mähen heraustüfteln und dann patentieren lassen ;-) Danach Exklusiv-Vertrag mit den Clubs für die Erstellung der Logos auf dem Rasen machen, also eine Firma gründen, bei der man die “Rasenlogos” in Auftrag geben kann – inkl. Schablonenherstellung, etc.

Findest du diese Idee gut?
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