Idee 37 – Local Food

Kürzlich war ich in Valencia. Eine meiner zentralen Fragen war, ob es in Valencia spezielle lokale Gerichte gibt, welche man unbedingt probiert haben muss und die nur die Valencianer richtig gut zubereiten können. In St. Gallen wäre das z.B. die Olma-Bratwurst in Zürich wohl das Züri-Geschnetzlete :)

Olma-Bratwurst

Die Idee: Eine ganz einfache Mobile-App, welche mir auf Basis der Geo-Location meines Smartphones die Gerichte anzeigt, welche an genau diesem Ort die „Spezialitäten“ sind, damit ich weiss, wonach ich auf den Speisekarten der Restaurants suchen muss :)

Die notwendigen Daten dazu könnte man auch gleich über die App oder eine einfache Website sammeln

Wäre diese Mobile-App nützlich?
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Idee 35 – Automatisches Skiwachsen auf der „Skiwachsstrasse“

Die Ideenquelle sprudelt noch immer – auch im Winter bei Minusgraden. Wir melden uns hiermit mit Idee 35 zurück.

Wie wäre es mit einem Wachsautomat am Skilift? Ich stelle mir eine separate Warteschlange am Einstieg des Skilifts vor. Die Idee lässt sich vom Prinzip mit einer Waschstrasse fürs Autos vergleichen. Die automatische Skiwachsstrasse (nicht Waschsstrasse) ist geboren.

Ideenstrom Skiwachsmaschine

Skier ausziehen ist nicht nötig, ein Laufband übernimmt die Reinigung des Skibelags, Belag und Kanten werden geschliffen und am Ende der Skiwachsstrasse wird das heisse Skiwachs aufgebügelt. Nach der Liftfahrt könnte dann in der Bergstation das überflüssige Wachs abgezogen und der Belag gebürstet werden (nachdem das Wachs während der Liftfahrt in die Skier eingezogen ist).

Vorbei sind die Zeiten eines Skiservice über Nacht, das hin- und herschleppen der Skier wird einem erspart und auf Temperatur Schwankungen des Schnees kann im Laufe des Skitags direkt reagiert werden.

Was meint ihr – hoffe bei unseren Lesern ist auch der eine oder andere Ski- oder Snowboardfahrer dabei?

Macht die Idee Sinn?
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Idee 34 – Das Veloservice Abonnement

Der Fahrradmarkt gilt für mich als innovativ und bringt laufend neue Fahrräder auf den Markt. Doch wie siehst mit dem Service aus? Bei mir etwa so: Die Wartung (oder halt oft Reparatur) meiner Bikes erfolgt unregelmässig und geht vergessen, resp. kommt eben erst dann, wenn etwas kaputt ist. Seitens Fahrrad-Shop liegt wohl das Hauptproblem in der Auslastung: Viel Arbeit im Frühling, wenig im Spätherbst & Winter.
Ideenstroms Idee 34 ist demnach ein Veloservice Abonnement (small, medium, large) mit einem Fixpreis für Kunden. Der Fahrrad-Shop informiert den Konsument über anstehende Services und kann auf diese Weise seine Auslastung gleichmässig verteilen. Auf Wunsch kommt der Servicemechaniker auch gleich zu Hause vorbei und holt das Fahrrad ab.

Die Idee würde sich m.e. auch für den Autoservice funktionieren. Und noch etwas weiter gedacht: Gibt es eine Online Plattform um seine eigenen Abos (dazu zählen ich auch Versicherungen) übersichtlich zu verwalten?

Ich würde das Abo gleich kaufen
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Idee 33 – Fahrradhelm mit Solar-Licht

So. Nach der etwas ausführlicheren Sommerpause sind wir wieder zurück mit der Idee 33! Here it is:

Radeln tut man ja meist in schönem Wetter. Warum gibts eigentlich noch keinen Fahrradhelm, welcher mit Solarzellen bestückt ist, die einen integrierten Akku speisen um dann LED-Licht bei der Heimfahrt im Dunkeln zu machen? Für die Rückfahrleuchte reicht der Strom sicher allemal.

Fahrradhelm

Könnte man also noch designen, konstruieren und dann verkaufen. Schön sollte das Ding aber schon sein. Mit einer reinen Techie-Version wirds wahrscheinlich schwierig ;)

Danke an Ben für die Idee!

Lässt sich diese Idee umsetzen?
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Idee 31 – Fly Somewhere Cheap

Schon öfters wollte ich mit meinen Freunden verreisen, doch wohin? Das Ziel ist dann meist nebensächlich, das „Ausfliegen“ per se steht vielmehr im Zentrum des Vorhabens. Tadaaa, wie wärs mit einem Servce namens flysomewherecheap.com?

Ich liebe ultra schlanke Websites mit 1 zentralen Use Case (z.B Google!!) und genau das soll diese Metasuchmaschine tun. Die ein oder andere Flugmetasuche (z.B. Skyscanner) bietet dies zwar schon in ähnlicher Form an, doch ich wünsche mir noch mehr Fokus auf Einfachheit.

Das Konzept liesse sich übrigens auch für andere Lebensbereiche (Restaurant, Hotels,…) übertragen. Denkbar wäre dies auch als Service von Facebook:

  • Buy what my friends liked most (siehe alter Ideenstrom Post)?
  • Visit cities which my friends liked most?

Also @ebookersCH, wie wärs? PS: Die URL flysomewherecheap.com ist noch zu haben. Eigentlich würde ich da gerne grad selber mitmachen: Wer kennt sich mit Vermittlungsgebühren für Airline Tickets aus?

Ich möchte auch einfacher verreisen!
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Idee 28 – Foodkurier am Bahnhof

Zugegeben, die Internetverbindungen im Zug sind nicht immer die schnellsten. Doch für die Idee 28 sollte es ausreichen.

Was ich mir vorstelle ist ein einfach bedienbarer Online Webshop (vorzugsweise mobile optimiert), der mir meine bestellten Lebensmittel innerhalb von 30 Minuten per Foodkurier an meinen Zielbahnhof liefert. Bei Coop würde dieser Kanal dann wohl Coop@Bahnhof oder so ähnlich heissen.

Beim Aussteigen kann man den gefüllten Einkaufssack (der sogenannte Migros-Sack) direkt in Empfang nehmen, oder alternativ die eigene Lebensmittel Tasche in einem entsprechendem Bahnhof Schliessfach abholen. Die Identifizierung erfolgt über einen elektronischen Key, den man nach der Bestellung erhält. Bezahlt wird wie gewohnt per Kreditkarte.

Neben tieferen Lieferkosten, Zeiteinsparungen (weil man nicht noch im Avec vorbei gehen muss) und nicht zuletzt frischeren Produkten wäre das doch eine WIN-WIN Situation für Kunden und Lieferanten.

Also Migros und Co. wie wärs? Wäre übrigens auch für die SBB als Upselling Idee denkbar.

Ja, ich möchte auch eine Bahnhofkurier!
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Idee 24 – Verkehrsampel mit Timer

Information hat einen ökonomischen Wert und zwar nicht nur im Börsengeschäft.

Niemand möchte bei einem Zug-Unterbruch oder einer Netzstörung im Zugnetz nicht über den weiteren Verlauf durch den Zugführer informiert werden. Sehr ähnlich, aber wohl noch viel regelmässiger, ergibt sich eine derartige Situation auf der Strasse. Warum also nicht einfach die Verkehrsampeln als Service mit einem Timer versehen? Das nachfolgende Bild ist selbstsprechend:

Hat jemand von euch schon eine Ampel mit Timer gesehen?

Was tun: Um die Idee weiterzubringen müsste man mit Ampelherstellern die technische Umsetzung/Machbarkeit prüfen und zugleich gesetzliche Rahmenbedingungen klären, ob hier etwas dagegen spricht.

Ja ich will eine Ampel mit Timer haben?
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Idee 18 – Skilifte informieren über Live-Wartezeiten

Grad wieder geht ein traumhafter Wintertag zu ende. Doch wie so oft stand man genau an solchen Skitagen nicht alleine am Berg. Eine lange Warteschlange am Skilift ist oft die Folge.

Idee18 - Skilift zeigt Livewartezeit an

Ein Problem – nein nicht wirklich! Was wäre wenn man die Wartezeiten an Infotafeln, im Bergrestaurant oder noch bequemer per Mobiltelefon live abfragen könnte?

Ähnlich wie bei Verkehrs- oder Staumeldungen könnten Skifahrer von geplanten Routen abweichen und somit die tote Zeit und den Ärger am Skilift meiden. Es würde ein positiver Lenkungseffekt eintreten, die Verteilung wäre vermutlich gleichmässiger. Insbesondere gilt dies für Skigebiete wo keine Talabfahrten möglich sind und am Ende des Tages alle zeitgleich den Rückweg antreten. Da würde ich das warme Bergrestaurant der Warteschlange vorziehen.

Das Skigebiet könnte von einem Innovativen-Kundenservice sprechen und dies entsprechend vermarkten. Technische Hürden sind m.e nicht gegeben: Die Länge der Warteschlange zu messen und in Wartezeit umzurechnen und auf einer Webseite anzuzeigen sollte keine grosse Hürde darstellen.

Was tun?
Ein Skigebiet (z.B. Arlberg) von der Idee überzeugen und dieses während der technischen Konzipierung/Umsetzung unterstützen. Danach könnte die Lösung im Lizenz-Modell weiter vertrieben werden! Was meinst du?

Lässt sich diese Idee umsetzen?
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Idee 17 – Wattestäbchen mit Regenschirm-Mechanismus

Das gute alte Wattestäbchen wurde 1926 vom US-Amerikaner Leo Gerstenzang erfunden. Herr Gerstenzang nannte seine Erfindung Q-Tips (Quality-Tips) und darum heissen Sie umgangssprachlich auch heute in Amerika noch so.

Wattestaebchen

Der häufigste Anwendungsfall dürfte die Reinung der Ohren sein. Bei dieser Verwendung besteht aber die Gefahr, den Ohrenschmalz tiefer in den Gehörgang zu schieben, als ihn zu entfernen, was ja die eigentliche Idee ist. Deshalb raten Ärzte eigentlich davon ab. Nun denn. Wenn die Menschen nicht auf die Ärzte hören, müssen wir eben das Wattestäbchen besser machen:

Wir erfinden also ein Wattestäbchen mit Regenschirm-Mechanismus und bringen es mit dem Namen „Umbrella-Swabs©“ auf den Markt. Dieses „Watteschirmchen“ kann man im Ohr öffnen, dann einmal drehen, wieder einklappen und dann herausziehen. Damit wäre die Gefahr des „Reinstossens“ des Ohrschmalzes gebannt. Das wäre wohl dann auch das Top-Verkaufsargument als Differenzierungsmerkmal zu „herkömmlichen“ Wattestäbchen ;)

Was tun?
Einen oder mehrere Prototypen bauen und testen. Danach den Marken-Namen schützen, einen Produktions und einen Vertriebspartner suchen. Danach die Kommunikation konsequent auf die gebannte Verletzungsgefahr im Ohr ausrichten.

PS: Wenn jemand Lust hat Prototypen zu basteln: Wir würden Sie gerne testen und uns natürlich auch an der Umsetzung der Idee beteiligen :). Bei Interesse einfach bei uns melden.

Lässt sich diese Idee umsetzen?
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Idee umgesetzt: iPhone App „Foodshaker“

Es war einmal eine Idee, entstanden im Affekt, als wir einmal mehr unentschlossen waren, wohin wir am Mittag essen gehen sollen. Beteiligt waren Joe & ich selber vor ca. 2 Monaten. Um dieses Problem der „Unentschlossenheit“ zu Lösen, haben wir uns gedacht, dass man sowas wie die Foodshaker-Applikation gut gebrauchen könnte. Nichts weltbewegendes, aber immerhin ;-).

Foodshaker iPhone Application

Zugegeben, den Titel zu diesem Post hab ich von pixelfreund kopiert ;-). Er hat in seinem Post zur Foodshaker-App auch bereits alles Wesentliche auf den Punkt gebracht. Wer also genauer wissen will, was die App denn so tut, der kann das dort in kurzer, präziser Form nachlesen.

Für uns selber ist das spannende an der Sache, dass dies eine kleine Idee war, die wir nicht auf Ideenstrom gepostet haben, weil sich Joe zusammen mit Troy entschieden hat, diese Idee gleich selber in die Tat umzusetzen. Ein kleines Projekt – kurz und knackig.

Vielleicht ein kleiner Ansporn für den Einen oder Anderen auch mal etwas einfach zu tun, anstatt lange darüber zu reden ;-)

Die Credits gehen an:
Joe & Troy für die Umsetzung
Patrick Stuercken für das Design
– und an Namics, die den Mitarbeitern solchen Freiraum gewährt (natürlich in der Freizeit ;-))