Idee 37 – Local Food

Kürzlich war ich in Valencia. Eine meiner zentralen Fragen war, ob es in Valencia spezielle lokale Gerichte gibt, welche man unbedingt probiert haben muss und die nur die Valencianer richtig gut zubereiten können. In St. Gallen wäre das z.B. die Olma-Bratwurst in Zürich wohl das Züri-Geschnetzlete :)

Olma-Bratwurst

Die Idee: Eine ganz einfache Mobile-App, welche mir auf Basis der Geo-Location meines Smartphones die Gerichte anzeigt, welche an genau diesem Ort die „Spezialitäten“ sind, damit ich weiss, wonach ich auf den Speisekarten der Restaurants suchen muss :)

Die notwendigen Daten dazu könnte man auch gleich über die App oder eine einfache Website sammeln

Wäre diese Mobile-App nützlich?
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Idee 32 – Kino 2.0

Diese Idee ist hinter dem Namics-Büro in St. Gallen im Gespräch mit Ernscht entstanden :). Ernscht hat mir erzählt, dass er seit neuestem der Operator im Kino in Heiden AR ist. Und da der Ernscht ein Frontend-Magier, Flickr-Pionier und Entdecker ist, kam mir die Idee, dass er ja im Kino als Operator, anstatt während der ganzen Vorführung einfach rumzustehen, auch Tweets oder SMS der Zuschauer annehmen und filtern könnte. Diejenigen, welche cool sind, werden auf die Leinwand projiziert.

Natürlich gibts das schon im Fernsehen. Der grosse Unterschied ist aber, dass die Leute, welche die Messages an die Leinwand senden, und diejenigen welche sie lesen, physisch im selben Raum sind und damit diese Texte eine viel direktere Art der Kommunikation sind: Ein gewisses Community-Gefühl ist ja im Kino bereits vorhanden: „Wir hier drin schauen denselben Film gleichzeitig“…Mit einem solchen Message-Board würde dieses Community-Gefühl verstärkt und der Kinobesuch noch interessanter. Natürlich muss man geschickt filtern, resp. die „Doof-Messages“ rauskicken. Aber wenn das ein gewiefter Operator macht, dann könnts funktionieren :)

Live-Messages im Kino?
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Idee 30 – Wasserhahn mit Sofort-Heisswasser

Wer kennt das nicht: Egal ob im Einfamilienhaus oder im Wohnblock: Bis das Wasser wirklich heiss aus dem Wasserhahn kommt, muss man zuerst ein paar Liter durchlaufen lassen…Ich hätte aber gerne sofort heisses Wasser, wenn ich den Regler auf „heiss“ stelle und würde gleichzeitig weniger Wasser brauchen…

Die Lösung: Man konstruiere einen Durchlauferhitzer, den man bei möglichst jeden auf dem Markt erhältlichen Wasserhahn einbauen kann. Dieser Durchlauferhitzer hat einen Temperaturfühler für die ankommende Wassertemperatur und kennt die vom Anwender eingestellte Warmwasserregler-Position. Mit diesen beiden Informationen kann er das Wasser exakt und sofort genau auf die Temperatur erhitzen, welche ich will. Sobald das heisse Wasser aus dem Boiler beim Wasserhahn ankommt, merkt das der Temperaturfühler und stoppt mit der Wassererhitzung.

Theoretisch wäre vielleicht sogar denkbar, dass das Temperierelement sogar kühlen könnte. Das wär noch besser, denn im Sommer hab ich eigentlich meist Lust auf ganz kaltes Wasser, und nicht auf das Lauwarme…

Ich gebe zu, dass die Ökobilanz eines solchen Reglers wohl nicht ganz Öko wäre: Weniger Wasser, dafür mehr Strom…Aber zumindest im Luxus-Segment würde das wahrscheinlich schon funktionieren.

Nun denn die Herren Ingenieure: Wäre das ein kleines Testprojekt wert? Vielleicht an der ETH anyone? Ein bisschen Elektronik und etwas Mechanik wäre wahrscheinlich sinnvoll :)

Kann man diese Idee umsetzen und vermarkten?
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Idee 16 – Rent a dog – Tiere in den Ferien mieten

Warst du auch schon in den Ferien bei einem gemütlichen Spaziergang durch den Stadtpark? Hast du dir dann auch einen „Begleiter“ gewünscht? Ja, dann ist diese Idee was für dich! Tiere machen Freude, brauchen aber im Gegenzug auch sehr viel Zeit und Pflege. Um diesen Gap zu schliessen könnte man versuchen temporär in den Genuss eines Hundes zu kommen und diesen während den Ferien zu mieten. Natürlich sollte man sich dafür ausgiebig zeit nehmen, sodass der Spass nicht zu Lasten des Hundes geht.

RentaDog Idee 16

Quelle: http://www.flickr.com/photos/rena5/4134046475/

Was tun?

Zuerst im Rahmen einer Marktstudie analysieren, ob dieses Bedürfnis auch für andere Leute zutrifft. Danach die „Rent-a-Dog Company“ gründen. Alternativ könnte man versuchen mit Tierheimen zusammenzuarbeiten. Wer weiss, vielleicht wird man dann doch irgendwann ein eigener Hundehalter?

Willst du auch einen Hund ausführen?
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