Idee 37 – Local Food

Kürzlich war ich in Valencia. Eine meiner zentralen Fragen war, ob es in Valencia spezielle lokale Gerichte gibt, welche man unbedingt probiert haben muss und die nur die Valencianer richtig gut zubereiten können. In St. Gallen wäre das z.B. die Olma-Bratwurst in Zürich wohl das Züri-Geschnetzlete :)

Olma-Bratwurst

Die Idee: Eine ganz einfache Mobile-App, welche mir auf Basis der Geo-Location meines Smartphones die Gerichte anzeigt, welche an genau diesem Ort die „Spezialitäten“ sind, damit ich weiss, wonach ich auf den Speisekarten der Restaurants suchen muss :)

Die notwendigen Daten dazu könnte man auch gleich über die App oder eine einfache Website sammeln

Wäre diese Mobile-App nützlich?
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Idee 31 – Fly Somewhere Cheap

Schon öfters wollte ich mit meinen Freunden verreisen, doch wohin? Das Ziel ist dann meist nebensächlich, das „Ausfliegen“ per se steht vielmehr im Zentrum des Vorhabens. Tadaaa, wie wärs mit einem Servce namens flysomewherecheap.com?

Ich liebe ultra schlanke Websites mit 1 zentralen Use Case (z.B Google!!) und genau das soll diese Metasuchmaschine tun. Die ein oder andere Flugmetasuche (z.B. Skyscanner) bietet dies zwar schon in ähnlicher Form an, doch ich wünsche mir noch mehr Fokus auf Einfachheit.

Das Konzept liesse sich übrigens auch für andere Lebensbereiche (Restaurant, Hotels,…) übertragen. Denkbar wäre dies auch als Service von Facebook:

  • Buy what my friends liked most (siehe alter Ideenstrom Post)?
  • Visit cities which my friends liked most?

Also @ebookersCH, wie wärs? PS: Die URL flysomewherecheap.com ist noch zu haben. Eigentlich würde ich da gerne grad selber mitmachen: Wer kennt sich mit Vermittlungsgebühren für Airline Tickets aus?

Ich möchte auch einfacher verreisen!
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Idee 19 – Das iPad kommt: Eine Ideenliste für iPad-Apps

Bald ist es soweit. Am 3. April kommt das iPad in die Läden. Um vielleicht dem einen oder anderen App-Entwickler schon vorab ein paar Ideen zu liefern, hier ein paar Gedanken zu den Dingen die ich gerne mit dem iPad machen wollen würde :)

Das iPad als HomePad
Da ich ein Notebook und ein iPhone eigentlich immer mit mir rumtrage, brauche ich nicht auch noch ein iPad in meiner Tasche. Ich sehe das iPad deshalb vor allem als „HomePad„, welches Zuhause bei mir immer irgendwo rumliegt. Ich vermute, dass ich mit diesem Anwendungs-Szenario nicht ganz allein dastehe ;).

Nebst den Standard-Apps wie „iPod“, „Remote“, „GoogleMaps“ etc. würde ich mir folgende iPad-Applikationen wünschen:

BettyBossi: Kochen leicht gemacht.
Mit tausenden von Menü-Vorschlägen und coolen Suchfiltern. Brauche ich in der Küche zum kochen.

TVProgramm inlusive Recorder
Eine App mit TV-Programm und gleichzeitiger Recording-Funktion, damit ich dann bei Gelegenheit mal wieder ein paar 24-Folgen nacheinander anschauen kann – dann wann ich es will ;)

RemotePlus: Fernbedienung für alles
Mit dieser App kann ich alle fernbedienbaren Gadgets im Haus fernbedienen. Da brauchts wohl aber auch noch etwas Hardware dazu (Wireless to Infrarot-Converter).

Die Tagi-App
Gibts schon auf dem iPhone. Da die Texte aber manchmal etwas lang sind, wäre ein Design-Upgrade auf die iPad-Version nett. Brauche ich am Morgen zum Kaffee.

HomeEnergyStatus: Monitoring meines Energieverbrauchs
Ich kann schauen welche Geräte gerade wieviel Strom brauchen und zudem historische Daten anschauen, z.B. den Gesamtstromverbrauch 2009 in meinem Haus. Zudem noch den geschätzten Heizenergieverbrauch inkl. Kosten. Dazu müsste man wohl noch einen kleinen Hardware-Bausatz mitverkaufen ;)

Flickr Live-Stream
Wenn das iPad in der Ladestation steht, würde ich gerne die Foto-Uploads meiner Freunde im Vollbild-Modus live anzeigen lassen.

Das wären mal die Anwendungsfälle, welche mir spontan in den Sinn kommen. Poste dann gerne noch weitere wenn ich im Besitz eines iPads bin und das Ding in RealLife ausprobieren kann :)

Findest du diese Ideen gut?
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Idee 14 – Gastronomie 2.0: Mobile-App zur Bestellung im Restaurant

Restaurant-Finder für Mobile-Phones gibt es ja unendlich viele, aber eine App, mit welcher man im gewählten Restaurant dann auch bestellen und zahlen kann, leider nicht. Ich denke, die Zeit ist reif, auch die Gastronomie etwas zu digitalisieren :)

essen

Problemstellung
Die Bedienung in den meisten Restaurants zur Mittagszeit ist leider nur bedingt gut. Meist geht es zu lange bis man bestellen und dann am Schluss auch bezahlen kann, und „Warten“ ist meines Erachtens etwas vom lästigsten was es gibt. Zudem lässt die Freundlichkeit der Bedienung vielfach zu wünschen übrig.
Des weiteren passieren immer mal wieder Fehler bei der Bestellaufnahme, und die Bedienung unterbricht auch nicht selten eine angeregte Diskussion. Dieser „administrative“ Teil des Mittagessens macht also eigentlich nicht soviel Spass. Dem könnte man Abhilfe verschaffen :)

Die Lösung
Man entwickle eine Applikation für Mobile Phones, mit welcher man sehr einfach Essen und Getränke im Restaurant bestellen kann. Nach dem Abschicken der Bestellung für die zugehörige Tischnummer, wird dann auch gleich automatisch die Zahlung per Kreditkarte ausgelöst. Das Warten, bis die Bestellung aufgenommen wird, sowie das Warten, bis man die Rechnung bezahlen kann, entfällt also somit.
Sobald die Bestellung abgeschickt ist, kommt sie auf einen grossen Screen in der Küche. Dort werden die Bestellungen dann weiterverarbeitet.

Was tun?
Um diese Idee umzusetzen, braucht man eigentlich gar nicht mal soviel zu tun. Eine kleine Webapplikation entwickeln, wo die Restaurants die Tischnummern, Menüs und Getränke eintragen können, einen eMail-Account für das Restaurant, wo die Bestellungen dann reinkommen, und ein mobile-fähiges Frontend für die Kunden inkl. Kreditkartenanbindung. Wenn man das Ganze dann auch noch Whitelabel-fähig macht, d.h. so programmiert, dass es einfach für x Restaurants einsetzbar ist, dann hat man meines Erachtens gute Chancen, einige Abnehmer im Markt zu finden.
Als AddOn würde ich wohl noch ein Label kreieren, welches dem Kunden eines Restaurants mit einem „Kleber“ an der Eingangstüre anzeigt, dass es „Mobile-fähig“ ist, er also mittels seinem iPhone oder einem anderen Smartphone mit Webbrowser bestellen kann. Dasselbe Label natürlich auch auf die Menükarten drucken.

Wenn das jemand vorwärtstreiben will – ich wär dabei ;)

Kann man diese Idee Umsetzen?
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Idee02 – The „Happiness-Index“

Wie glücklich ist Ihre Firma? Zahlen und deren richtige Interpretationen werden immer wichtiger. Die Idee ist die Entwicklung eines sogenanntes „Happiness Dashboards“.

happiness-index

Im Grunde genommen ganz einfach.  Sämtliche Mitarbeiter beantworten auf freiwilliger Basis die Frage “ Wie glücklich bist du heute?“.

Die Antworten liegen auf einer Skala von 1-10 (total unglücklich bis total glücklich). Jeder Mitarbeiter darf auf freiwilliger Basis antworten. Die Anonymität wird zugesichert. Was zählt ist lediglich der Happiness-Index innerhalb von Unternehmensbereichen, Standorten oder Teams.

Was ist anders? Mitarbeiter Umfragen gibts doch schon seit jeher!?

  • Die Happiness-Messgrösse ist zentral – wie sonst erzielen ihre Mitarbeiter Höchstleistungen? „Happiness“ ist unabhängig davon, ob sie in der Firma oder Privat entsteht.
  • Die sogenannte „Gretchenfrage“ ist einfach zu verstehen und schnell zu beantworten.
  • Die Umfrage erfolgt nicht per Stichtag sondern kontinuierlich (Zeitreihe).
  • Die „Happiness-Daten“ werden auf freiwilliger Basis erhoben.
  • Die Daten lassen sich mit weiteren Kennzahlen kombinieren (z.B.  Happiness/Lohn, Happiness/Funktionsstufe…)

Bestechend an der Idee ist also die EINFACHHEIT der Messgrösse auf Unternehmensebene.

Was tun?
Eine webbasierte Lösung programmieren und im Rahmen eines Pilots in einer mittelgrossen Unternehmung (z.B. namics ;-)) ausrollen. Danach versuchen die Lösung als Produkt zu vertreiben und Unternehmen bei der Ausarbeitung ihrer „GL Dashboards“ zu beraten. Statistik kann ja bekanntlicherweise immer so und so  interpretiert werden. Insbesondere HR-Abteilungen werden sicher ihre Freude daran haben :-)

Gefällt dir die Idee vom Happiness-Index?
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