Die Idee würde sich m.e. auch für den Autoservice funktionieren. Und noch etwas weiter gedacht: Gibt es eine Online Plattform um seine eigenen Abos (dazu zählen ich auch Versicherungen) übersichtlich zu verwalten?
Archiv der Kategorie: Dienstleistung
Idee 31 – Fly Somewhere Cheap
Schon öfters wollte ich mit meinen Freunden verreisen, doch wohin? Das Ziel ist dann meist nebensächlich, das “Ausfliegen” per se steht vielmehr im Zentrum des Vorhabens. Tadaaa, wie wärs mit einem Servce namens flysomewherecheap.com?
Ich liebe ultra schlanke Websites mit 1 zentralen Use Case (z.B Google!!) und genau das soll diese Metasuchmaschine tun. Die ein oder andere Flugmetasuche (z.B. Skyscanner) bietet dies zwar schon in ähnlicher Form an, doch ich wünsche mir noch mehr Fokus auf Einfachheit.
Das Konzept liesse sich übrigens auch für andere Lebensbereiche (Restaurant, Hotels,…) übertragen. Denkbar wäre dies auch als Service von Facebook:
- Buy what my friends liked most (siehe alter Ideenstrom Post)?
- Visit cities which my friends liked most?
Also @ebookersCH, wie wärs? PS: Die URL flysomewherecheap.com ist noch zu haben. Eigentlich würde ich da gerne grad selber mitmachen: Wer kennt sich mit Vermittlungsgebühren für Airline Tickets aus?
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Idee 28 – Foodkurier am Bahnhof
Zugegeben, die Internetverbindungen im Zug sind nicht immer die schnellsten. Doch für die Idee 28 sollte es ausreichen.
Was ich mir vorstelle ist ein einfach bedienbarer Online Webshop (vorzugsweise mobile optimiert), der mir meine bestellten Lebensmittel innerhalb von 30 Minuten per Foodkurier an meinen Zielbahnhof liefert. Bei Coop würde dieser Kanal dann wohl Coop@Bahnhof oder so ähnlich heissen.
Beim Aussteigen kann man den gefüllten Einkaufssack (der sogenannte Migros-Sack) direkt in Empfang nehmen, oder alternativ die eigene Lebensmittel Tasche in einem entsprechendem Bahnhof Schliessfach abholen. Die Identifizierung erfolgt über einen elektronischen Key, den man nach der Bestellung erhält. Bezahlt wird wie gewohnt per Kreditkarte.
Neben tieferen Lieferkosten, Zeiteinsparungen (weil man nicht noch im Avec vorbei gehen muss) und nicht zuletzt frischeren Produkten wäre das doch eine WIN-WIN Situation für Kunden und Lieferanten.
Also Migros und Co. wie wärs? Wäre übrigens auch für die SBB als Upselling Idee denkbar.
Idee 25 – Rent a friend
Unser erster Gast Beitrag von Michael Pertek, nochmals vielen Dank für die nachfolgende Idee:
Ein Nachteil unserer mobilen Gesellschaft ist der regelmässige Neuanfang in einer unbekannten Stadt. Mit jedem Umzug geben wir ein Teil unseres lokalen Netzwerkes auf und wir verlieren Freunde. Der Wiederaufbau kostet Zeit und ist sehr mühsam – vorallem da der Umzug oft mit einem hohen Engagement im neuen Job verbunden ist.

Ein guter Freund wäre hier doch sehr hilfreich.
Bäcker, Arzt, Anwalt, Metzger, Autovermierung, Putzfrau, Automechaniker, Restaurants, Kneipen, Fussballverein, Installateur, Schwimmbad, Wo trifft man welche Leute… alles muss neu evaluiert und ausprobiert werden.
Genau hier kommt der Service zum tragen… “rent a best friend”, der gegen einen Fixbetrag Zeit zur Verfügung stellt und den “Neuen” in sein Netzwerk einführt. Selbstverständlich sollte vorher ein grobes Profil- und Interessenmatching stattfinden – Online – bietet sich an.
Idee 24 – Verkehrsampel mit Timer
Information hat einen ökonomischen Wert und zwar nicht nur im Börsengeschäft.
Niemand möchte bei einem Zug-Unterbruch oder einer Netzstörung im Zugnetz nicht über den weiteren Verlauf durch den Zugführer informiert werden. Sehr ähnlich, aber wohl noch viel regelmässiger, ergibt sich eine derartige Situation auf der Strasse. Warum also nicht einfach die Verkehrsampeln als Service mit einem Timer versehen? Das nachfolgende Bild ist selbstsprechend:
Hat jemand von euch schon eine Ampel mit Timer gesehen?
Was tun: Um die Idee weiterzubringen müsste man mit Ampelherstellern die technische Umsetzung/Machbarkeit prüfen und zugleich gesetzliche Rahmenbedingungen klären, ob hier etwas dagegen spricht.
Idee 23 – Mittags-Grill
Gleich vorneweg: Die Idee stammt von Noel und ich finde sie ziemlich charmant. Sie funktioniert folgendermassen:
Viele Menschen arbeiten in der Stadt und Essen dort auch zu Mittag. Im Sommer ist es ja bekanntlich am schönsten, draussen zu Essen. Die besten Gartenrestaurants sind aber meist ziemlich voll und vielfach auch nicht gerade günstig. Dem könnte man Abhilfe schaffen und dazu braucht es eigentlich nur 2 Dinge:
Erstens: Einen Grillmeister, der an einer schönen Feuerstelle in einem schönen, zentral gelegenen Stadtpark ein Feuer unterhält
Und zweitens: Mittagesser, die eine Wurst oder ein Stück Fleisch mitbringen

Der Grillmeister würde die mitgebrachten Esswaren für ein kleines Entgelt braten und wir Mittagesser hätten ein günstiges, schnelles und frisch zubereitetes Mittagessen :)
Wieder mal eine klassische Win-Win Situation für beide Seiten. Müsste eigentlich funktionieren. Wenn sich also jemand zum Stadtpark-Grillmeister berufen fühlt, einfach loslegen! In St. Gallen gäbs auf jeden Fall ganz sicher Kunden!
PS: Allenfalls müsste man das Projekt noch auf Umwelttauglichkeit, sprich CO2-Belastung prüfen ;)
Idee 22 – Tankstelle mit SuperService
Wie toll wars doch früher als nicht alle Arbeiten beim Tanken auf den Fahrer ausgelagert waren. Ich kann mich noch gut erinnern, dass die Tankwarte früher das Tanken übernommen haben und wenns gut kam, haben sie sogar noch die Frontscheibe und die Scheinwerfer geputzt.

Obwohl alles immer von der Dienstleistungsgesellschaft redet, ist diese Dienstleistung irgendwie abhanden gekommen – wahrscheinlich in der Annahme, dass dieser Service nur kostet und nichts bringt. Also lässt man den Autofahrer einfach selber machen.
Da es aber dieses Angebot nirgends mehr gibt, habe ich als Autofahrer auch nicht die Wahl, einen solchen Service in Anspruch zu nehmen und etwas dafür zu bezahlen…
Ich glaube, dass es nun an der Zeit ist, die Idee einer Tankstelle mit Zusatzservices in einer neuen Form einzuführen. Das stelle ich mir folgendermassen vor:
Die SuperTankstelle mit SuperService verfügt über Tankwarte und einen Shop. Das Benzin ist ca. 7Rp./Liter teurer als der Durchschnittspreis in der Schweiz. Dafür tanken die Tankwarte während meines Einkaufs im Shop mein Auto, putzen die Scheiben und die Scheinwerfer. Meine Kreditkarte ist wie im Apple-Store hinterlegt und die Kassierer an meiner Standard-Tankstelle kennen mich persönlich. Der Bezahlvorgang funktioniert so extrem schnell.
Man könnte sogar die 7Rp./Liter nicht ganz so offensichtlich verlangen, sondern einfach die Produkte im Shop ca. 10-15% teurer machen und den Benzinpreis im Durchschnitt belassen. Das würde wohl den wenigsten direkt ins Auge springen, da die Produkte und Preise in den verschiedenen Tankstellen-Shops sowieso sehr heterogen sind.
Wie kann der geneigte Leser diese Idee nun konkret umsetzen – so er denn will? ;)
Variante A: Ich habe viel Geld
Ein kleine Tankstellenkette kaufen und zu obigem Konzept umstrukturieren :)
Variante B: Ich habe kein Geld
Bei einer kleinen Tankstellenkette mit obigem Konzept vorstellig werden und sich eine Erfolgsbeteiligung bei Funktionieren des Konzepts sichern :)
PS: Danke an @leumund für die angeregte Diskussion beim Mittagessen letzte Woche. Er hat mich auf diese Idee gebracht ;)
Idee 21 – The future of E-Banking
E-Banking Lösungen haben heutzutage im Prinzip nur einen Zweck: Jede Art von Zahlungen online und damit jederzeit ausführen!
Diese Hypothese trifft zumindest für jene Lösungen zu, die ich genauer kenne (UBS und PostFinance). Die Darstellung der Finanz-Daten wirkt sehr “technisch” und zahlenlastig.

Was ich mir wünsche sind 3 neue Services in meinem E-Banking Account. Here we go:
- Service 1: Mehr Transparenz über die Daten mittels Charts
User interpretieren Diagramme viel besser und schneller als technische Listen mit Zahlen. Gefragt sind “hübsche” Diagramme die Auskunft geben über (sofern via Bankkarte bezahlt):
- Wie hoch waren meine Barbezüge (nach Monat)?
- Welchen Teil meiner Einnahmen investiere ich in meine Wohnung?
- Was kostet meine Krankenkasse? …wieviel Geld der Arztkosten wurde mir von der Krankenkasse zurückerstattet?
- Wie hoch sind meine Ausgaben für Benzin, Lebensmittel bei Migros, SBB
- Wie hoch sind meine Ausgaben für Steuern (nach Jahr) - Service 2: Automatischer Budgetplaner mit Alerts
Als sinnvolle Erweiterung stelle ich mir vor, die Finanz-Daten zusammen mit den ohnehin bekannten Grunddaten (Alter, Geschlecht, Wohnort,…) zu einer Art “Budgetplaner” zu verschmelzen (Heute oft separat gelöst). Der User kann Vergleiche zu Vormonaten/Vorjahres Zahlen erstellen und seine Budget-Prognosen für die Zukunft rechnen. Ein Alert-System gibt bekannt, sobald das eigene “Standard-Budget” überschritten ist und gibt den Ampelstatus “Rot” aus. - Service 3: Anlage Empfehlungen
Die verfügbaren Daten werden nicht mehr einfach nur dargestellt, sondern sinnvoll verknüpft!
Daraus ergeben sich beispielsweise Empfehlungen wie :
“Aufgrund ihrer Ersparnisse in der Höhe von CHF x und den montatlichen Mietzinsen in der Höhe von CHF y empfehlen wir Ihnen ein Eigenheim zu kaufen und mit einer Hypothek zu finanzieren (Anzeige der Ersparnisse in den nächsten 5 Jahren).
Was tun?
Ein Konzept erstellen und bankfachlich auf Machbarkeit überprüfen (insbesondere für Sevice 2 und 3). Danach die Lösung durch Online-Experten analysieren und konzipieren. Und schliesslich die Lösung umsetzen und ausrollen :-)
Idee 18 – Skilifte informieren über Live-Wartezeiten
Grad wieder geht ein traumhafter Wintertag zu ende. Doch wie so oft stand man genau an solchen Skitagen nicht alleine am Berg. Eine lange Warteschlange am Skilift ist oft die Folge.

Ein Problem – nein nicht wirklich! Was wäre wenn man die Wartezeiten an Infotafeln, im Bergrestaurant oder noch bequemer per Mobiltelefon live abfragen könnte?
Ähnlich wie bei Verkehrs- oder Staumeldungen könnten Skifahrer von geplanten Routen abweichen und somit die tote Zeit und den Ärger am Skilift meiden. Es würde ein positiver Lenkungseffekt eintreten, die Verteilung wäre vermutlich gleichmässiger. Insbesondere gilt dies für Skigebiete wo keine Talabfahrten möglich sind und am Ende des Tages alle zeitgleich den Rückweg antreten. Da würde ich das warme Bergrestaurant der Warteschlange vorziehen.
Das Skigebiet könnte von einem Innovativen-Kundenservice sprechen und dies entsprechend vermarkten. Technische Hürden sind m.e nicht gegeben: Die Länge der Warteschlange zu messen und in Wartezeit umzurechnen und auf einer Webseite anzuzeigen sollte keine grosse Hürde darstellen.
Was tun?
Ein Skigebiet (z.B. Arlberg) von der Idee überzeugen und dieses während der technischen Konzipierung/Umsetzung unterstützen. Danach könnte die Lösung im Lizenz-Modell weiter vertrieben werden! Was meinst du?
Idee 16 – Rent a dog – Tiere in den Ferien mieten
Warst du auch schon in den Ferien bei einem gemütlichen Spaziergang durch den Stadtpark? Hast du dir dann auch einen “Begleiter” gewünscht? Ja, dann ist diese Idee was für dich! Tiere machen Freude, brauchen aber im Gegenzug auch sehr viel Zeit und Pflege. Um diesen Gap zu schliessen könnte man versuchen temporär in den Genuss eines Hundes zu kommen und diesen während den Ferien zu mieten. Natürlich sollte man sich dafür ausgiebig zeit nehmen, sodass der Spass nicht zu Lasten des Hundes geht.

Quelle: http://www.flickr.com/photos/rena5/4134046475/
Was tun?
Zuerst im Rahmen einer Marktstudie analysieren, ob dieses Bedürfnis auch für andere Leute zutrifft. Danach die “Rent-a-Dog Company” gründen. Alternativ könnte man versuchen mit Tierheimen zusammenzuarbeiten. Wer weiss, vielleicht wird man dann doch irgendwann ein eigener Hundehalter?












