Idee 35 – Automatisches Skiwachsen auf der „Skiwachsstrasse“

Die Ideenquelle sprudelt noch immer – auch im Winter bei Minusgraden. Wir melden uns hiermit mit Idee 35 zurück.

Wie wäre es mit einem Wachsautomat am Skilift? Ich stelle mir eine separate Warteschlange am Einstieg des Skilifts vor. Die Idee lässt sich vom Prinzip mit einer Waschstrasse fürs Autos vergleichen. Die automatische Skiwachsstrasse (nicht Waschsstrasse) ist geboren.

Ideenstrom Skiwachsmaschine

Skier ausziehen ist nicht nötig, ein Laufband übernimmt die Reinigung des Skibelags, Belag und Kanten werden geschliffen und am Ende der Skiwachsstrasse wird das heisse Skiwachs aufgebügelt. Nach der Liftfahrt könnte dann in der Bergstation das überflüssige Wachs abgezogen und der Belag gebürstet werden (nachdem das Wachs während der Liftfahrt in die Skier eingezogen ist).

Vorbei sind die Zeiten eines Skiservice über Nacht, das hin- und herschleppen der Skier wird einem erspart und auf Temperatur Schwankungen des Schnees kann im Laufe des Skitags direkt reagiert werden.

Was meint ihr – hoffe bei unseren Lesern ist auch der eine oder andere Ski- oder Snowboardfahrer dabei?

Macht die Idee Sinn?
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Idee 34 – Das Veloservice Abonnement

Der Fahrradmarkt gilt für mich als innovativ und bringt laufend neue Fahrräder auf den Markt. Doch wie siehst mit dem Service aus? Bei mir etwa so: Die Wartung (oder halt oft Reparatur) meiner Bikes erfolgt unregelmässig und geht vergessen, resp. kommt eben erst dann, wenn etwas kaputt ist. Seitens Fahrrad-Shop liegt wohl das Hauptproblem in der Auslastung: Viel Arbeit im Frühling, wenig im Spätherbst & Winter.
Ideenstroms Idee 34 ist demnach ein Veloservice Abonnement (small, medium, large) mit einem Fixpreis für Kunden. Der Fahrrad-Shop informiert den Konsument über anstehende Services und kann auf diese Weise seine Auslastung gleichmässig verteilen. Auf Wunsch kommt der Servicemechaniker auch gleich zu Hause vorbei und holt das Fahrrad ab.

Die Idee würde sich m.e. auch für den Autoservice funktionieren. Und noch etwas weiter gedacht: Gibt es eine Online Plattform um seine eigenen Abos (dazu zählen ich auch Versicherungen) übersichtlich zu verwalten?

Ich würde das Abo gleich kaufen
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Idee 31 – Fly Somewhere Cheap

Schon öfters wollte ich mit meinen Freunden verreisen, doch wohin? Das Ziel ist dann meist nebensächlich, das „Ausfliegen“ per se steht vielmehr im Zentrum des Vorhabens. Tadaaa, wie wärs mit einem Servce namens flysomewherecheap.com?

Ich liebe ultra schlanke Websites mit 1 zentralen Use Case (z.B Google!!) und genau das soll diese Metasuchmaschine tun. Die ein oder andere Flugmetasuche (z.B. Skyscanner) bietet dies zwar schon in ähnlicher Form an, doch ich wünsche mir noch mehr Fokus auf Einfachheit.

Das Konzept liesse sich übrigens auch für andere Lebensbereiche (Restaurant, Hotels,…) übertragen. Denkbar wäre dies auch als Service von Facebook:

  • Buy what my friends liked most (siehe alter Ideenstrom Post)?
  • Visit cities which my friends liked most?

Also @ebookersCH, wie wärs? PS: Die URL flysomewherecheap.com ist noch zu haben. Eigentlich würde ich da gerne grad selber mitmachen: Wer kennt sich mit Vermittlungsgebühren für Airline Tickets aus?

Ich möchte auch einfacher verreisen!
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Idee 28 – Foodkurier am Bahnhof

Zugegeben, die Internetverbindungen im Zug sind nicht immer die schnellsten. Doch für die Idee 28 sollte es ausreichen.

Was ich mir vorstelle ist ein einfach bedienbarer Online Webshop (vorzugsweise mobile optimiert), der mir meine bestellten Lebensmittel innerhalb von 30 Minuten per Foodkurier an meinen Zielbahnhof liefert. Bei Coop würde dieser Kanal dann wohl Coop@Bahnhof oder so ähnlich heissen.

Beim Aussteigen kann man den gefüllten Einkaufssack (der sogenannte Migros-Sack) direkt in Empfang nehmen, oder alternativ die eigene Lebensmittel Tasche in einem entsprechendem Bahnhof Schliessfach abholen. Die Identifizierung erfolgt über einen elektronischen Key, den man nach der Bestellung erhält. Bezahlt wird wie gewohnt per Kreditkarte.

Neben tieferen Lieferkosten, Zeiteinsparungen (weil man nicht noch im Avec vorbei gehen muss) und nicht zuletzt frischeren Produkten wäre das doch eine WIN-WIN Situation für Kunden und Lieferanten.

Also Migros und Co. wie wärs? Wäre übrigens auch für die SBB als Upselling Idee denkbar.

Ja, ich möchte auch eine Bahnhofkurier!
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Idee 27 – Ein Roaming Gebühren Counter

Das mobile Internet verbreitet sich dank iPhone & Co. immer weiter. Eine der grössten Hürden, warum dies nicht noch viel flächendeckender passiert sind einerseits Sicherheitsbedenken der Nutzer,  andererseits aber auch die völlige Intransparenz über die Kosten, sobald man das Land des eigenen Providers verlässt. Wer kennt sie nicht, die Beiträge aus der Konsumentenschutz Sendung Kassensturz, wo ein Herr Peter Müller eine Rechnung über mehrere hundert Franken erhält, nachdem er in seinem Urlaub auf Mallorca zuviel auf Facebook rumgesurft ist. Kein Zweifel, für die grossen Telcos wie z.B. die Swisscom liegen hier die dicken Margen begraben!

Was tun:
Eine grosse Telco (die Swisscom?) könnte den Spiess umdrehen und mittles eines „Roaming-Counters“ die effektiven Kosten live ausweisen.

Der Counter sieht klein aus, hat aber m.e. eine grosse Wirkung. Nutzer sollen sich Alerts setzen können, selbst dann, wenn sie einem Flatrate Modell folgen. Dies würde das Oligopol unser lieben Telcos in Bezug auf das Roaming deutlich lockern, die Transparenz für Kunden erhöhen und mehr Vertrauen in den Markt bringen. Der Druck auf die restlichen Markteilnehmer Swisscom Orange wird steigen. Andere ziehen nach.

Was meint ihr? Hilft das die Kosten in den Griff zu bekommen?

Kann man diese Idee umsetzen?
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Ideenstrom – Interview auf toxic.fm

Achtung, für einmal posten wir keine Idee :-)

Vor längerer Zeit durften wir ein Interview für toxic.fm geben. Hier also der längst überfällige Post. Betting Buser von toxic.fm bringt es auf den Punkt und fasst den Ideenstrom als einen „Selbstbedienungsladen für Geschäftsideen“ zusammen.

Unser Interview ist Teil der Rubrik „www Punkt„, welche Einblicke in interessante  „regionale“ Projekte aus der Online Welt bietet.

Hier gehts weiter zum Interview-Beitrag auf toxic.fm. Das Audio File gibts alternativ auch zum download „Ideenstrom-Interview„.

Vielen Dank an Bettina Buser und toxic.fm für das Interview!

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Idee 24 – Verkehrsampel mit Timer

Information hat einen ökonomischen Wert und zwar nicht nur im Börsengeschäft.

Niemand möchte bei einem Zug-Unterbruch oder einer Netzstörung im Zugnetz nicht über den weiteren Verlauf durch den Zugführer informiert werden. Sehr ähnlich, aber wohl noch viel regelmässiger, ergibt sich eine derartige Situation auf der Strasse. Warum also nicht einfach die Verkehrsampeln als Service mit einem Timer versehen? Das nachfolgende Bild ist selbstsprechend:

Hat jemand von euch schon eine Ampel mit Timer gesehen?

Was tun: Um die Idee weiterzubringen müsste man mit Ampelherstellern die technische Umsetzung/Machbarkeit prüfen und zugleich gesetzliche Rahmenbedingungen klären, ob hier etwas dagegen spricht.

Ja ich will eine Ampel mit Timer haben?
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Idee 21 – The future of E-Banking

E-Banking Lösungen haben heutzutage im Prinzip nur einen Zweck: Jede Art von Zahlungen online und damit jederzeit ausführen!
Diese Hypothese trifft zumindest für jene Lösungen zu, die ich genauer kenne (UBS und PostFinance). Die Darstellung der Finanz-Daten wirkt sehr „technisch“ und zahlenlastig.

SOURCE: http://www.flickr.com/photos/21610079@N05/2376388377/

Was ich mir wünsche sind 3 neue Services in meinem E-Banking Account. Here we go:

  1. Service 1: Mehr Transparenz über die Daten mittels Charts
    User interpretieren Diagramme viel besser und schneller als technische Listen mit Zahlen. Gefragt sind „hübsche“ Diagramme die Auskunft geben über (sofern via Bankkarte bezahlt):
    – Wie hoch waren meine Barbezüge (nach Monat)?
    – Welchen Teil meiner Einnahmen investiere ich in meine Wohnung?
    – Was kostet meine Krankenkasse? …wieviel Geld der Arztkosten wurde mir von der Krankenkasse zurückerstattet?
    – Wie hoch sind meine Ausgaben für Benzin, Lebensmittel bei Migros, SBB
    – Wie hoch sind meine Ausgaben für Steuern (nach Jahr)
  2. Service 2: Automatischer Budgetplaner mit Alerts
    Als sinnvolle Erweiterung stelle ich mir vor, die Finanz-Daten zusammen mit den ohnehin bekannten Grunddaten (Alter, Geschlecht, Wohnort,…) zu einer Art „Budgetplaner“ zu verschmelzen (Heute oft separat gelöst). Der User kann Vergleiche zu Vormonaten/Vorjahres Zahlen erstellen und seine Budget-Prognosen für die Zukunft rechnen. Ein Alert-System gibt bekannt, sobald das eigene „Standard-Budget“ überschritten ist und gibt den Ampelstatus „Rot“ aus.

  3. Service 3: Anlage Empfehlungen
    Die verfügbaren Daten werden nicht mehr einfach nur dargestellt, sondern sinnvoll verknüpft!
    Daraus ergeben sich beispielsweise Empfehlungen wie :
    „Aufgrund ihrer Ersparnisse  in der Höhe von CHF x und den montatlichen Mietzinsen in der Höhe von CHF y empfehlen wir Ihnen ein Eigenheim zu kaufen und mit einer Hypothek zu finanzieren (Anzeige der Ersparnisse in den nächsten 5 Jahren).


Was tun?

Ein Konzept erstellen und bankfachlich auf Machbarkeit überprüfen (insbesondere für Sevice 2 und 3). Danach die Lösung durch Online-Experten analysieren und konzipieren. Und schliesslich die Lösung umsetzen und ausrollen :-)

Coole Idee?
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Idee 18 – Skilifte informieren über Live-Wartezeiten

Grad wieder geht ein traumhafter Wintertag zu ende. Doch wie so oft stand man genau an solchen Skitagen nicht alleine am Berg. Eine lange Warteschlange am Skilift ist oft die Folge.

Idee18 - Skilift zeigt Livewartezeit an

Ein Problem – nein nicht wirklich! Was wäre wenn man die Wartezeiten an Infotafeln, im Bergrestaurant oder noch bequemer per Mobiltelefon live abfragen könnte?

Ähnlich wie bei Verkehrs- oder Staumeldungen könnten Skifahrer von geplanten Routen abweichen und somit die tote Zeit und den Ärger am Skilift meiden. Es würde ein positiver Lenkungseffekt eintreten, die Verteilung wäre vermutlich gleichmässiger. Insbesondere gilt dies für Skigebiete wo keine Talabfahrten möglich sind und am Ende des Tages alle zeitgleich den Rückweg antreten. Da würde ich das warme Bergrestaurant der Warteschlange vorziehen.

Das Skigebiet könnte von einem Innovativen-Kundenservice sprechen und dies entsprechend vermarkten. Technische Hürden sind m.e nicht gegeben: Die Länge der Warteschlange zu messen und in Wartezeit umzurechnen und auf einer Webseite anzuzeigen sollte keine grosse Hürde darstellen.

Was tun?
Ein Skigebiet (z.B. Arlberg) von der Idee überzeugen und dieses während der technischen Konzipierung/Umsetzung unterstützen. Danach könnte die Lösung im Lizenz-Modell weiter vertrieben werden! Was meinst du?

Lässt sich diese Idee umsetzen?
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Idee 16 – Rent a dog – Tiere in den Ferien mieten

Warst du auch schon in den Ferien bei einem gemütlichen Spaziergang durch den Stadtpark? Hast du dir dann auch einen „Begleiter“ gewünscht? Ja, dann ist diese Idee was für dich! Tiere machen Freude, brauchen aber im Gegenzug auch sehr viel Zeit und Pflege. Um diesen Gap zu schliessen könnte man versuchen temporär in den Genuss eines Hundes zu kommen und diesen während den Ferien zu mieten. Natürlich sollte man sich dafür ausgiebig zeit nehmen, sodass der Spass nicht zu Lasten des Hundes geht.

RentaDog Idee 16

Quelle: http://www.flickr.com/photos/rena5/4134046475/

Was tun?

Zuerst im Rahmen einer Marktstudie analysieren, ob dieses Bedürfnis auch für andere Leute zutrifft. Danach die „Rent-a-Dog Company“ gründen. Alternativ könnte man versuchen mit Tierheimen zusammenzuarbeiten. Wer weiss, vielleicht wird man dann doch irgendwann ein eigener Hundehalter?

Willst du auch einen Hund ausführen?
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