Idee 28 – Foodkurier am Bahnhof

Zugegeben, die Internetverbindungen im Zug sind nicht immer die schnellsten. Doch für die Idee 28 sollte es ausreichen.

Was ich mir vorstelle ist ein einfach bedienbarer Online Webshop (vorzugsweise mobile optimiert), der mir meine bestellten Lebensmittel innerhalb von 30 Minuten per Foodkurier an meinen Zielbahnhof liefert. Bei Coop würde dieser Kanal dann wohl Coop@Bahnhof oder so ähnlich heissen.

Beim Aussteigen kann man den gefüllten Einkaufssack (der sogenannte Migros-Sack) direkt in Empfang nehmen, oder alternativ die eigene Lebensmittel Tasche in einem entsprechendem Bahnhof Schliessfach abholen. Die Identifizierung erfolgt über einen elektronischen Key, den man nach der Bestellung erhält. Bezahlt wird wie gewohnt per Kreditkarte.

Neben tieferen Lieferkosten, Zeiteinsparungen (weil man nicht noch im Avec vorbei gehen muss) und nicht zuletzt frischeren Produkten wäre das doch eine WIN-WIN Situation für Kunden und Lieferanten.

Also Migros und Co. wie wärs? Wäre übrigens auch für die SBB als Upselling Idee denkbar.

Ja, ich möchte auch eine Bahnhofkurier!
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10 Gedanken zu “Idee 28 – Foodkurier am Bahnhof

  1. Grüezi Herr Waibel

    Wir haben Ihr Idee mit den SBB geprüft.

    Unsere Erkenntnis daraus ist, dass grössere Einkäufe zu schwer sind, um sie zu Fuss nach Hause zu Schleppen. Kleinere Einkäufe müssen aus logistischen Gründen in der unmittelbaren Nähe des Bahnhofs kommissioniert werden – und würden dabei unweigerlich zu teuer werden.

    Aus diesem Grund haben wir diese zugegebenermassen gute Idee leider fallen lassen müssen. Wir nehmen aber jederzeit gerne solch innovative Ideen entgegen.

    Euer coop@home Team

  2. Das freut mich, dass die Idee bei der „Quelle“ bei Coop angekommen ist :-)! Man könnte das Angebot ja auf Food (exkl. Getränke) inkl. einer Mindesteinkaufsmenge von CHF 50.- einschränken . Dann wäre das Gewichts- und Margenproblem evt. etwas entschärft.

  3. Selbstverständlich lesen wir mit grossen Interesse mit, wenn es um zukunftsgerichtete Ideen und Inputs geht.

    Unsere Kalkulationen aber haben ergeben, dass die Kosten für die Kommissionierung der Bestellungen im proportionalen Vergleich mit einem Warenwert zwischen CHF 50.- und 100.- in keinem Verhältnis stehen. Mit den heutigen Strukturen ist ein solches in ökologischer Hinsicht sehr wünschenswertes Vorhaben aus ökonomischen Überlegungen leider nicht umsetzbar.

    Euer coop@home Team

  4. Das müsste doch „avec“ machen, die haben die Läden ja direkt beim Bahnhof: Keine Transportkosten. Und anstatt im AVEC anstehen könnte man einfach den Sack abholen (müsste aber ein AVEC-Sack sein; ein Migros-Sack wäre dann nicht so toll ;) )

  5. @martin. Guter Punkt, wäre wirklich ein Case die Avec Produkte im Voraus zu bestellen und dann einfach im Shop abzuholen. Nicht 100% Fullservice, aber immerhin :-). Danke für den Input!

  6. @christian. Genau das habe ich auch gedacht als ich diese neue Boxen im ZH-HB gesehen habe. Sehe allerdings nie jemand der diese auch wirklich benutzt?

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