Idee 27 – Ein Roaming Gebühren Counter

Das mobile Internet verbreitet sich dank iPhone & Co. immer weiter. Eine der grössten Hürden, warum dies nicht noch viel flächendeckender passiert sind einerseits Sicherheitsbedenken der Nutzer,  andererseits aber auch die völlige Intransparenz über die Kosten, sobald man das Land des eigenen Providers verlässt. Wer kennt sie nicht, die Beiträge aus der Konsumentenschutz Sendung Kassensturz, wo ein Herr Peter Müller eine Rechnung über mehrere hundert Franken erhält, nachdem er in seinem Urlaub auf Mallorca zuviel auf Facebook rumgesurft ist. Kein Zweifel, für die grossen Telcos wie z.B. die Swisscom liegen hier die dicken Margen begraben!

Was tun:
Eine grosse Telco (die Swisscom?) könnte den Spiess umdrehen und mittles eines „Roaming-Counters“ die effektiven Kosten live ausweisen.

Der Counter sieht klein aus, hat aber m.e. eine grosse Wirkung. Nutzer sollen sich Alerts setzen können, selbst dann, wenn sie einem Flatrate Modell folgen. Dies würde das Oligopol unser lieben Telcos in Bezug auf das Roaming deutlich lockern, die Transparenz für Kunden erhöhen und mehr Vertrauen in den Markt bringen. Der Druck auf die restlichen Markteilnehmer Swisscom Orange wird steigen. Andere ziehen nach.

Was meint ihr? Hilft das die Kosten in den Griff zu bekommen?

Kann man diese Idee umsetzen?
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