Idee07 – CarWash bei Parkgaragen-Einfahrt

Wir sind zwar noch nicht ganz in der Winter-Salz-auf-der-Strasse-Saison angekommen, aber ich poste diese Ideen nun doch schon:

Das Problem

Jedesmal wenn ich im Winter mit meinem von der Strasse gesalzten Auto in die Parkgarage fahre, habe ich das Gefühl, dass mein Auto bis zum Abend sicher schon weggerostet ist…

Die Lösung

Ich hätte gerne einen einfachen/kurzen Wasserabwasch meines Autos wenn ich in die Parkgarage fahre. Muss nicht sauber werden, sondern nur das Salz abwaschen. Dazu könnte man sicher in bestehende Parkgaragen solche kleinen Wasser-Spritz-Anlagen bei den Einfahrten einbauen, welche mein Auto einmal rundherum (inkl. Unterboden) kurz abspritzen (eher einiges kleiner als die abgebildete Anlage ;-)).

Picture 1

Was Tun?

Entwicklung eines solchen kleinen Wasser-Abspritz-Systems, welches möglichst einfach in bestehende Tiefgaragen eingebaut werden kann. Danach kann man das System an Parkgaragenbetreiber verkaufen. Der Betreiber kann seinerseits ein Upselling bei den Parkgaragen-Benutzern machen (z.B. CHF 1.- pro Nutzung, oder via Abo für Mieter).

Damits bei der Einfahrt dann auch genügend schnell vorwärts geht, kann das Geld von Einmalbenutzern via Kreditkarte oder Magnet-Band-Karte verbucht werden.

Lässt sich diese Idee umsetzen?
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6 Gedanken zu “Idee07 – CarWash bei Parkgaragen-Einfahrt

  1. schade, aber irgendwie ist die idee nicht neu. leider total alt. also hier bei mir gibt es schon einige parkhäuser die, eine waschstraße im parkhaus haben.

  2. @malte: Die Idee ist ja auch nicht, eine separate Waschstrasse im Parkhaus zu haben, sondern bei der Einfahrt ins Parkhaus gleich kurz abgewaschen zu werden ;-)

  3. Die Idee find ich gut. Für eine “Mini-Waschanlage” wird lt. deutschem §§-Dschungel ein Ölabscheider benötigt, da sonst Öl ins Grundwasser gelangen könnte.
    Dieser muss samt Waschanlage im Parkhaus verankert sein.
    Vielleicht könnte man das in einer “mobilen” Lösung realisieren.
    Ich schätze die Kosten auf ca 30T€ für ein geschweißtes Stahlskelett inkl. Rampen und der Spritzvorrichtung.
    Fragen:
    - Monetarisierung?
    - wie soll ein Stau vor der Anlage vermieden werden?
    Die Anlage müsste irgendwo an der Einfahrt stehen, wo dann Umsatzrelevante Parkplätze geopfert würden. Die Einnahmen einer solchen Mini-Waschstraße müssten also mindestens den Umsatz eines Parkplatzes erwirtschaften und darüber die Investition amortisieren und am besten noch etwas Gewinn erwirtschaften – mir ist noch nicht so ganz klar wie das gehen soll.

  4. @dmi186:
    Ich versuche nochmals die mir vorschwebende Anlage etwas genauer zu beschreiben, da es leider noch keine Fotos gibt – weil eine solche Anlage ja auch noch nicht existiert ;-)

    Man baue bei der Garageneinfahrt einen “Torbogen” (max. 10cm) der mit Hochdruck beim Einfahren das Auto abspritzt. Die Fahrt muss deswegen nicht verlangsamt werden, also sollte es auch keinen Stau geben.

    Ölabscheider brauchts je nach Land sicher – das ist aber m.E. lösbar.

    Zur Monetarisierung: Spontan würde ich als Parkhaus-Betreiber einen Aufpreis auf die Monatsmiete machen. Der Service wäre aber optional. Für öffentliche Parkhäuser mit “Einmal-Kunden” könnte man den Service beim Ticket-Bezug zusätzlich anbieten (mit einem speziellen Knopf, z.B. +1 Euro) und dann über das Ticket abrechnen.

  5. Was mir zur Rentabilität einfällt ist auch der bauchemische Aspekt.
    Stahlbeton, aus dem wohl die meisten Parkhäuser bestehen, hat ein großes Problem mit Chlorid, weil es den Bewehrungsstahl eingreift wenn es in den Beton eindringt. Und Gott weiß, es findet seinen weg.
    In Parkhäusern tritt die Chloridbelastung im Winter eben besonders stark auf, weil der eingeschleppte belastete Schnee lange genug Zeit hat sich in seiner ganzen Völle abzusetzen.
    Die durch dieses Produkt erlangte längerlebigkeit und gestreckte Sanierungsintervalle sollten dieses Produkt für Parkhausbetreiber interessant machen. Kernsanierungen von Parkhäusern können nämlich teilweise teurer werden als das Aufstellen eines Parkhauses selbst – besonders wenn es Parkhäuser von Märkten sind und dadurch weniger Kunden Platz finden und umständlich umgeleitet werden müssen.
    Bloß um eine Idee davon zu geben.

    Viele Grüße
    Seb

  6. @Seb. Danke! Jetzt müsste man eigentlich nur noch mal ein wenig excelieren um rauszufinden, ob sich das Ganze lohnen würde ;)

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